
Die Synthesizer-Oszillatoren dienen zur Erzeugung einer oder mehrerer Wellenformen. Mit der ausgewählten Wellenform oder den Wellenformen legst du die grundsätzliche Klangfarbe fest, passt die Tonhöhe des Grundklangs an und legst das Pegelverhältnis zwischen den Oszillatoren fest. Das Signal eines oder beider Oszillatoren wird dann an andere Teile des Synthesizers gesendet, um es weiter zu formen, zu bearbeiten oder zu manipulieren. Siehe Steuerelemente für Filter, Steuerelemente im Bereich „Amp“ und „Effect“, Modulation und Globale und Controller-Einstellungen.
Analoge Synthesizer werden üblicherweise mit warmen und vollen Klängen assoziiert. Du kannst eine Vielzahl von Klangfarben mit diesem Synthese-Verfahren erzeugen, darunter Saiten- und Pad-Klänge, synthetische Blasinstrumente, Bass- und Percussion-Sounds.

Drehregler „Shape 1“ und „Shape 2“: Wähle den Typ der Wellenform aus, den der entsprechende Oszillator erzeugt. Die Wellenform ist für die Grundklangfarbe maßgeblich. Die Oszillatoren erzeugen eine Reihe von Standardwellenformen wie Rauschen, Rechteck-, Sägezahn- und Dreieckwellenform.
Drehregler „Shape Modulation“: Wähle eine Quelle für die Wellenformmodulation und stelle die Intensität der Modulation ein. In der mittleren Position (aus) wird die Modulation der Wellenform mit der LFO- oder Filter-Hüllkurve deaktiviert.
Drehregler „Vibrato“: Bestimme die Intensität des Vibrato (Tonhöhenmodulation).
Drehregler „Semitones“: Bestimme die Tonhöhe von Oszillator 2 in Halbtonschritten im Bereich von ±2 Oktaven.
Drehregler „Cents“: Passe die Frequenz von Oszillator 2 präzise in Cents an (1 Cent = 1/100 Halbton).
Schieberegler „Mix“: Stelle das Pegelverhältnis zwischen den Oszillatoren ein („Shape 1“ und „Shape 2“).